Der Basdorfer Wiesenpark – jetzt mit Bürgerbeteiligung!

Das Land Brandenburg stellt im Rahmen eines Förderfonds (Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER)
8 Mio Euro für Vorhaben der Dorfentwicklung zur Verfügung. Die Abgabe des Antrages muss bis zum 31.03.2021 erfolgen. Ein sportliches Vorhaben also. 

Der Basdorfer Wiesenpark kann sich zu einem neuen Naherholungsort entwickeln, der für alle Menschen etwas bietet. Was das genau ist, dass möchte ich nicht bestimmen. Aus diesem Grund ist es mir wichtig, dass sich die Einwohner der Gemeinde Wandlitz, vor allem die Bewohner Basdorfs, an diesem Vorhaben beteiligen können. Wir wohnen alle hier und als Kommunalpolitikerin habe ich den Auftrag, den Wünschen der Einwohner nachzukommen.  Ich habe mich am 21. Januar mit dem Geschäftsführer der BEG, Christian Braungard und Peter Liebehenschel über ein weiteres Vorgehen unterhalten und wir haben weitere Schritte geplant. 
Die Bürgerbeteiligung erfolgt durch zwei Schritte: der erste Schritt ist eine Online Plattform, wo jeder die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und Vorschläge zu machen. Im zweiten Schritt ist entweder ein Vor-Ort-Treffen geplant, wo der Rundweg abgesteckt wird und die Teilnehmer hinterfragen und diskutieren können, wo was für eine Station gebaut werden kann. Vorstellbar ist vieles, ein Café wäre auch schön, es lädt zu Verweilen ein und es fehlt in Basdorf. 
Zum jetzigen Zeitpunkt kann kein ganzes Vorhaben realisiert werden, ein Anfang wäre der Rundweg (Loop), der die einzelnen (zukünftigen) Stationen verbindet. 

Wichtig wäre mir die Verwendung von nachhaltigen Materialen, der Schutz und die Würdigung von Tieren und Pflanzen. Über die genauen Termine und Internetseiten wird noch informiert.

Jetzt sind Sie gefragt! Machen Sie mit und nehmen Sie teil.


Katja Hoyer, Gemeindevertreterin
Mitglied von B90 / DIE GRÜNEN
 

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Bemerkungen :

  • user
    Hans-Jürgen Hahn 11/03/2021 um 19:32
    Hallo Frau Hoyer,
    habe über den Siedlerverein Basdorf e.V. ihre Info im Heidekrautjournal gelesen. Ich habe mit einer Arbeitsgruppe in Abstimmung mit dem Siedlerverband über 2 Jahre versucht, im Bereich Waldfrieden einen preiswerteren Straßenbau ohne grundhaften Ausbau im Interesse der Anlieger umzusetzen. Es wurde sogar eine AG zur Abstimmung mit dem Bauamt zugelassen. Der Erfolg unserer Bürgerbeteiligung ist zusammengefasst gleich null. Die AG konnte ihre Meinung darstellen und auch Gegenvorschläge machen. Diese wurden aber so "hingerechnet", dass unsere Alternativen nicht preiswerter waren. Es galt letztendlich nur die Variante des Bauamtes.
    Selbst der Basdorfer Ortsvorsteher hatte bei der öffentlichen Bürgerversammlung zum Straßenausbau der Anliegerstraßen bereits alle Beteiligten darauf hingewiesen, dass sich aufgrund seiner 30-jährigen Erfahrung in der Ortspolitik, Bürgerinitiativen nicht lohnen.
    Wollte sie mal hiermit informieren, wie aus meiner Sicht das Amt viele der Bürgermeinungen und deren Vertreter gekonnt und bewusst ins Leere laufen lässt. Ich bin auch mit Steffen Lindemann in Kontakt.
    Beste Grüße
    H-J Hahn