Mirko Dachroth - Direktkandidat in Bernau

Nie gab es mehr zu tun.

In der letzten Ausgabe hatte ich versprochen, nach dem Themenfeld Außen- und Sicherheitspolitik, zu dem ich natürlich aufgrund meines Berufes eine besondere Affinität habe, noch auf die grundsätzlichen liberalen Themen einzugehen, die mich bewegen und mich dazu bringen, mich zur Wahl zu stellen. Denn irgendwann kommt der Punkt, an dem du weißt: Wie es ist, darf es nicht bleiben.

Bildung, Digitalisierung, Klima, Rente, Freiheit, Wohnen, Europa, Mobilität, Wirtschaft - Die großen Aufgaben sind liegen geblieben. Vielleicht, weil die Aufgaben groß sind? Vielleicht, weil die Lösungen länger als eine Legislaturperiode dauern? Vielleicht, weil man unangenehme Wahrheiten ansprechen muss? Vielleicht, weil Bürokratie und Zuständigkeitsfragen nahezu unüberbrückbare Hürden aufbauen? Mag sein. Aber dies sind alles keine Gründe, die elementaren Zukunftsfragen ungelöst halbherzig vor uns her zu schieben. Jetzt ist die Zeit, etwas zu tun. Warten wir nicht länger auf die Zukunft. Legen wir los.

Ich möchte für Sie anpacken und unter anderem dafür sorgen, dass:

• Bildung als der elementaren Schlüsselressource für eine selbstbestimmte Zukunft und sozialen Aufstieg der lange überfällige Stellenwert zukommt.

Der Bildungsföderalismus muss kritisch überprüft werden, Investitionen des Bundes vereinfacht und massiv investiert werden. Daneben müssen wir endlich dazu kommen, dass Schulabschlüsse vollständig vergleichbar sind.

• die Digitalisierung endlich in Deutschland ankommt. 

Hierzu bedarf es der Bündelung aller Regierungsmaßnahmen in einem Ministerium, raschem Ausbau flächendeckenden schnellen Internets beim Mobilfunk und wir müssen dafür sorgen, dass öffentliche Dienste zum Vorreiter werden. Derzeit sind sie leider Technikmuseen.
• Wohnen wieder bezahlbarer wird. 

Dazu wollen wir für eigengenutzte Immobilien einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer bis 500.000€, weil dies gerade dort entlastet, wo es am wichtigsten ist – bei den Kaufnebenkosten. Diese bis zu 32.000€ nicht angespart haben zu müssen, schafft für viele kleine und mittlere Einkommen die Chance auf Eigentum. Daneben braucht es Verbesserungen bei Investitionen und vereinfachter Bürokratie beim Bauen. Mietpreisbremse und Mietendeckel dagegen bedeuten Stillstand und Angebotsverknappung, das lehnen wir ab.

• unser Rentensystem zukunftsfit wird. 

Ohne nachhaltige Finanzierung und Erhöhung des kapitalgedeckten Anteils ist die Rente nicht sicher. Wir wollen ein Baukastensystem aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge und nach schwedischem Vorbild den Renteneintritt ab 60 Jahren flexibilisieren. Wir finden, die Menschen können selbst am besten entscheiden, wann sie aus dem Erwerbsleben ausscheiden wollen.

• Freiheit und Selbstbestimmung auch und gerade in Krisenzeiten als Wertemaßstab weitergelten.

Grundrechte sind kein Zugeständnis von Politikern, daher braucht es eine vernünftige Balance zwischen berechtigten Interessen wie Sicherheit oder Gesundheit und der Freiheit. „Im Zweifel für die Freiheit“ war schon Willy Brandts Maxime, daran sollten wir uns dieser Tage viel häufiger erinnern.

• die Energie- und Verkehrswende keine Sackgasse wird, die die deutsche Wirtschaft ruiniert.

Weder einseitiger Fokus auf E-Mobilität, noch ideologische Verbote führen zu wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Lösungen, die am Ende erfolgreich und bezahlbar sind. Forschung, Innovation und Wettbewerb, funktionierender Emissionshandel, Unterstützung von Start-ups und Technologieoffenheit sind die Rahmenbedingungen, die wir schaffen müssen.

Weitere Details und Themen gibt es hier: 
fdp.de/vielzutun

Ich bin Mirko Dachroth, 46 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und wohne in Hoppegarten. Ich bin seit 26 Jahren Berufsoffizier, seit vielen Jahren kommunalpolitisch und in verschiedenen Ehrenämtern tätig – und Ihr Kandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Märkisch-Oderland / Barnim II für die Bundestagswahl am 26. September 2021.

Wollen Sie mehr zu mir erfahren?

www.facebook.com/Dachroth

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